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Wie ist der perfekte Kuss

Wie ist der perfekte Kuss?
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Wie ist der perfekte Kuss? Einige Tipps wie es am besten klappt

Der erste Kuss. Die meisten Menschen können sich exakt noch daran erinnern, wie er war. Egal wie lange es auch her sein mag, der erste Kuss bleibt im Gedächtnis. Und ist dieser Kuss besonders schön gewesen, umso mehr erinnert man sich gerne an diesen magischen Moment. “Richtig” Küssen ist dabei allerdings eine kleine Wissenschaft für sich.

Während die einen rein intuitiv handeln und ihren Gefühlen beim Küssen freien Lauf lassen, müssen sich andere genau an bestimmte Regeln erinnern und halten, die sie einst gehört, gelesen, oder auch erfahren haben. Der perfekte Kuss ist ein wichtiges Schlüsselerlebnis und und hier sind sieben Tipps, wie es am besten klappen könnte.

Weiche Lippen, weicher Kuss

Gepflegte Lippen sind ein absolutes Muss. Nichts ist beim Küssen schlimmer, als dass die Lippen spröde, rau und ungepflegt sind. Dabei ist es ganz einfach Sie zu pflegen. Etwas Lippenbalm, Pflegestifte und Co können schnell und einfach für Abhilfe sorgen. Besonders in den Wintermonaten sind raue und spröde Lippen nicht selten. Weiche Lippen sind jedoch perfekt zum Küssen und schmiegen sich wunderbar an.

Doch stehen automatisch weiche Lippen auch für weiche Küsse? Grundsätzlich schon, es sei denn, die Art und Weise des Kusses ist eher ruppig und rau. Dann nützt die noch so gute Lippenpflege auch nichts, wenn die Vorgehensweise beim Küssen an sich schon sehr rau ist. Dennoch gilt: Spröde und trockene Lippen sind einfach nicht schön und außerdem ist es unangenehm, wenn die Lippen reißen und sich kleine Risse in der Lippenhaut selbst bilden. Dann ist erst einmal Schluss mit Kuss.

Mundhygiene ist das A und O

Der Kuss kann noch so schön, ausgiebig und wunderbar sein, wenn er mit Mundgeruch behaftet ist, hört der Spaß beim Küssen definitiv auf. Verschiedene Mund- und Hygienesprays sorgen für einen frischen und sauberen Atem. Sicherlich ist man sich Dessen oft nicht bewusst, hat vielleicht am Vortag noch eine köstliche Pizza mit Scampis und Knoblauch verschlungen. Diese macht sich am nächsten Tag garantiert bemerkbar und sorgt für Ausdünstungen am ganzen Körper und eben am meisten im Mund- und Rachenraum.

Für das Gegenüber ist ein leidenschaftlicher Kuss mit Knobi-Aroma schon eher eine Herausforderung, als eine Herzenssache. Also: Mundhygiene ist wichtig, einfach vorher ordentlich die Zähne putzen, Mundwasser benutzen oder Atemspray. Ein gutes und starkes Kaugummi mit Minzgeschmack tut es in der Regel auch, allerdings kann eine Mischung wie beispielsweise Knoblauch und Minze erst recht den üblen Geruch verstärken. Atemspray ist sicherlich die beste Lösung für einen Akutfall.

Blickkontakt ist nicht ganz unwichtig

Desto näher man sich kommt, umso wichtiger ist der Augenkontakt. Die Augen verraten, ob dieser eine Moment der richtige für den ersten Kuss ist oder nicht. Denn es ist schon äußerst unangenehmen, wenn man zum Kuss ansetzen möchte und die Zielperson diesen verweigert und ihren Kopf womöglich zur Seite dreht. Ein schlimmer Moment und man möchte im Erdboden versinken vor Scham. Besser ist also, wenn man sich vor dem Kuss tief in die Augen blickt und schließlich erkennt, wann dieser Moment von beiden Seiten akzeptiert und angenommen wird, dann kann auch nichts schief gehen.

Wie ist der perfekte Kuss? Augen- und Blickkontakt kann viel bewirken
Wie ist der perfekte Kuss? Augen- und Blickkontakt kann viel bewirken

Mit oder ohne Zunge?

Die Frage aller Fragen. Wobei es eigentlich ganz simpel ist. Es kommt schlichtweg auf die Situation an. Ist es das erste Treffen an einem öffentlichen Ort, im Restaurant, im Bistro oder Café, dann sollte dieser Kuss zunächst nicht mit Zunge sein. Erstens kommt das nicht immer wirklich gut beim Gegenüber an, wenn man sofort in die Offensive geht und loslegt, zweitens kann selbst ein einfacher Kuss ohne Zunge, absolut magisch, knisternd und hoch erotisch sein. Ein weicher, leidenschaftlicher einfacher Lippenkuss hat mehr Feuer und Explosivität in sich, als ein kühler und abgeklärter Zungenkuss.

Übrigens – dies sind Situationen, in denen ein Zungenkuss eher unangebracht ist:

  • Ein gemeinsames Date im Restaurant
  • Bei öffentlichen oder halb-öffentlichen Anlässen
  • Im Kreise der Familie

Besser ist es wohl in solchen oder ähnlichen Situationen:

  • Auf einer Party
  • Wenn man ungestört für sich ist

Daher: Nicht gleich in die Vollen gehen, lieber erst einmal mit Küssen ohne Zunge Leidenschaft und Feuer entfachen können.

Der perfekte Zungenkuss

Ein guter Zungenkuss ist ein Kapitel für sich. Während Männer in der Regel eher dazu neigen, ihre Zunge dazu zu nutzen den Mundraum der Frau quasi erforschen zu wollen, sind Frauen da etwas vorsichtiger und gefühlvoller am Werk. Wie küsst man mit Zunge richtig? Zunächst sollte man nicht gleich etliche Sekunden lang die Zunge nutzen, um sie irgendwie aber Hauptsache viel einzusetzen. Das hat nichts mit Leidenschaft und Gefühl zu tun, sondern ähnelt eher einer Fleißarbeit.

Das sich langsam “Heranküssen”, das vorsichtige Umspielen der Zungen und immer wieder aufs Neue Küssen ist wesentlich erotischer und leidenschaftlicher. Bei Mann und Frau spielen diese Faktoren übrigens eine große Rolle in Sachen des Kennenlernens. Denn auch bei Küssen entsteht eine Art des Beschnupperns. Langsam vortasten und steigern ist immer besser und sorgt darüber hinaus für einen Spannungsbogen.

Mehr Intensität mit beim Zungenkuss

Wissenschaftler fanden heraus, dass bei Zungenkuss rund 38 Muskeln in Aktion sind und dass man pro Kuss rund zwölf Kalorien verbraucht. Außerdem wurde festgestellt, dass beim einfachen Lippenkuss schon eine Menge hoch-sensibler Nerven angesprochen werden. Beim Zungenkuss allerdings, entsteht eine wahrhafte Explosion an Nervenkitzel pur. Unzählige Nerven an Zunge reagieren äußerst sensibel beim Zungenkuss und das macht ihn natürlich auch so besonders.

Ein gefühlvoller Lippen- und Zungenkuss regt die sensiblen Nerven an Lippen und Zunge erst richtig an. Ein kleiner Gesundheitstipp: Die Durchblutung wird bei Küssen extrem gefördert, der der durchs Küssen entstehende Austausch von Bakterien stärkt das Immunsystem und der Körper schüttet eine Menge Adrenalin aus.

Desto länger, umso besser?

Nein. Die Art und Weise ist entscheidend und nicht die Länge an sich. Doch sicherlich hat sich genau Diese gravierend geändert. Vor rund zwanzig Jahren küsste man durchschnittlich nur rund sechs Sekunden lang. Heute küsst man sich doppelt so lange. Zwar sind die einzelnen Küsse länger geworden, doch nach wie vor gilt die Regel: Die Art und Weise des Zungenkusses entscheidet schließlich auch über die Länge des einzelnen Kusses. Desto gefühlvoller der Kuss ist, umso länger kann er werden. Nicht die Länge ist also entscheidend, sondern die Intensität und Qualität des Kusses.

Fazit: Der “perfekte Kuss” ist Situationssache!

Wann und wie man genau an besten küsst, ist unterm Strich sicherlich Situationsabhängig. Noch dazu spielt es eine Rolle, wie der Partner “tickt” und ob Sie oder Er es lieber romantisch oder wild möchte. Genau das zu erforschen ist jedoch sicherlich sehr spannend und nicht nur anfangs sollte man spielend daran arbeiten, seine Kusstechnik mit der Zeit immer weiter zu verbessern, bzw. den Wünschen und Bedürfnissen des Partners anzupassen.

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